Cityreport in der Frontpage, September 1996

•Dezember 30, 2008 • Kommentar schreiben

Bielefeld 33602
Grüße aus der Provinz. Zu dieser Frühen Stunde wollen wir mal folgende Punkte des vergangenen Monats Revue-passieren lassen:
1. Pascal F.e.o.s. räumt ab
2. Ingo und Steffen füllen ab
3. Lamell bezaubert
4. Karotte schickt

Der September 1996 Flyer des Cafe Europa in Bielefeld

Der September 1996 Flyer des Cafe Europa in Bielefeld

Der September lud also dazu ein, auf die folgenen kalten Monate mit heißen Ryhtmen zu antworten. Den Anfang machten unsere Residents, die am 6. in den September einluden und ge-wissermaßen das Warm up für die folgenden Atraktionen waren.

Am 13. 9 sollte uns dann Pascal F.e.o.s. zu einem herbstlichen Fest führen, mit fetten Beats und einem  grandiosen Set stieg eine Dicke Party, die dann doch die Herzen auf die richtige Temperatur brachte. Die Beine  zappelten, das Gemüt war entzückt, gefeiert wurde wie verrückt. Man fühlte sich in alte Cafe zeiten zurückversetzt, und so wurde es eine lange und anstrengende Nacht die auch gegen Sonnenaufgang kein Ende finden wollte .

Am 20. September wurde das Cafe Europa vom WDR1 Live Team Ingo Sänger und Steffen Irlinger übernommen.  Die Beiden zeigten der Tanzfläche was ein Groove ist und so zeigte sich sehr bald das es kein langweiliger Abend werden würde. Leider war die Party viel zu schnell vorbei doch darf man sich freuen, denn die Beiden kommen am 15.11 wieder.

Lamell scheuchte dann am 27.9 die Partygäste durchs Cafe. Der DJ aus Zürich war das erste mal im Cafe Europa zu Gast. Mit geschmeidigen Rhythmen wurde auch die neue Anlage im Cafe auf den kommenden Herbst vorbereitet. So wurde dieser abschluß des Septembers  zum Neubeginn in einen heißen Herbst.

Der heimliche Höhepunkt des September kam dann am 4.10.
Karotte, liebevoll auch die alte Partymöhre genannt, fand sich ein. Mit bester Partylaune, wie auch schon bei seinen letzten Gastspielen riss er schon um 23.00 die Turntables an sich und wollt danach auch niemanden and selbige heranlassen. Man machte sic schon sorgen um die Gäste, denn zu Ruhepausen blieb kaum Zeit, der Schweiß floß in Strömen und die Tanzfläche glich einen See, so daß die Putzfarauen mehrmal zwischenwischen mußten um. Das Gänsehautfeeling nahm kein Ende und die Händen schienen dem Himmel zwar nahe zu kommn, doch wurden nie die Sterne ergriffen. Doch auch Karotte ist schon im nächsten Monat wieder mit von der Party, am 8. 11 darf wieder die Sauerstoffmaske eingepackt werden.

Das wars diesmal schon aus der Provinz, doch vielleicht sehen wir uns ja schon im nächsten Monat wieder mit einer neuen Geschichte  von Mutta und Vatta aus Cafe Europa
So long.

Quelle: Frontpage

Cityreport in der Frontpage, Dezember 1996

•Dezember 30, 2008 • Kommentar schreiben

So Kinders es ist geschafft, die tolltolltollfeierngeschenkejaichverzeihdirauchundhabdichjasolieb Tage sind geschafft. Na da ham’ wir ja mal wieder Glück gehabt, auch wenn wir  am 2.1 wieder mit jemanden auf-wacht den man eigentlich gar nicht kennt. Da sind sie dann wieder diese quälenden Fragen, Deja vu, immer noch dicht, ein Engel und wird einem einfach nur bewußt, daß sich trotz dem ganzen Getue eigent-lich doch nichts geändert hat, außer daß man in den letzten 14 Tage sich mal wieder sinnlos um den Ver-stand gefeiert hat, was in gewisserweise auch nicht ganz unbesinnlich ist, wo doch die Besinnung wieder groß geschrieben wird in dieser Besinnungslosen Zeit des Rausches.

Doch genug Sinnloses; In den vergangenen zeit, hat Selbige natürlich auch bei uns ihre Spuren hinter-lassen. Gerade die Nacht vom 31.12 auf den 1.1 machte mir wieder klar wie viel Spaß es doch macht ein Wochenjunkie zu sein. Mein Sylvester mit Pascal und Maurice war da ein Hammer der noch am 2. Seine Wirkung zeigte. Der Spaß begann gegen 22.00 Uhr mit Jeremy Gurl, der dieses schizophrene Grinsen im Gesicht hatte, Insider werden sich an den Sommer 95 erinnern, dieses Grinsen mein ich. Passen zum Be-sinnen stand sein Set auch im Zeichen der Besinnung und man besann sich auf alte Housezeiten, wo noch keine Soldaten durch die Videos rannten und Kinder in öffentlichen Verkehrsmitteln sich die Nasen platt drückten und wo das Kind schon andeutet, was man mit diesem Sound anfangen soll – schlafen. Doch zurück nach 96, 31.12. Es ging hoch her gegen 0.00, wo draußen der üblich Feuerkrampf gezündet wurde lang man sich unter Silberregen in den Armen und zuzellte an seiner Sektflasche und man sah die Glück-seligkeit in aller Augen, das auch 1.1.97 die Welt noch nicht untergehen sollte. Prost.
Gegen 1.00 kam dann Leben auf die Bühne, Pascal, im schwarzen Anzug mit rotem Hemd und Maurice  zündeten das eigentlich Feuerwerk dieses Abends. Und Zweifler, welche fragen äußerten ob Resistance D nicht längst alles verlernt hatten wurden eines besseren belehrt. Maurice floß der Schweiß in Strömen und man die Stimmung war mächtig. Mit einem Mix aus alte und neuen Liedgut verbrachte man fast 1 ½ Stunden mit den Beiden, welch ein groove.
Pascal F.e.o.s. wechselte dann den Arbeitsplatz und ließ die Teller kreisen.  Man ließ es dann in der die Hütte ordentlich knallen und es wurde ein lange und anstrengender Ritt auf der Tanzsole. Problematisch wurde es nur immer wieder, wenn man sich bei Gunnar mit Lachgas versorgen wollte und wieder die 13 Stufen nach oben erklimmen mußte, wobei die Luftveränderung doch gut tat.

Probleme gab es eigentlich nur mit dem sogenannten Backstage, der stundenlang von jedem bevölkert wurde der Lust hatte, doch der weiße „Tunnel“ durch den man den B. erreichte nahm daran eigentlich keinen Schaden. Vielleicht eher bei den Passanten, denn dieser eklige Spinnwebenstoff klebt wirklich wie Patex an der Haut. Aus Karottes Gastspiel wurde dann zwar nichts, dafür darf man sich auf den 14.2 freuen, wenn die Partymöhre seinen Geburtstag bei uns feiert.

Die Nacht ging dann mit Waren D und Stefan Born und Eclipse in den Morgen über, der Sound hämmerte und es schien kein ende zu geben,. Denn um 15.00 saß ich immer noch an der Theke, nur kalt wurde mir langsam, doch diese Lichttüten taugen zur Not auch als Sonnenersatz.

Sven Väth im Cafe Europa, 12.12.1996

Sven Väth im Cafe Europa, 12.12.1996

Doch auch im Dezember waren interessante Events im Cafe, allen voran Sven Väth und Pauli am 12.12, wobei alles gehalten wurde, was versprochen wurde, die Hütte war natürlich brechend voll, Pauli fing richtig groovie an und übergab dann gegen 1.00 an Sven der nachdem die Monitorbox umgebaut wurde, mit seinem treibenden Sound mal wieder begeisterte.
Gegen 5.00 machte dann Pauli weiter und Sven beschränkte sich aufs feiern. Pauli legte sich noch mal so richtig ins Zeug und den richtigen pumpin` beat, mit den gewissen groove getroffen. Für mich persönlich der Bessere an diesem Abend. Später übernahm dann noch Warren und beschloß den feierlichen Abend.

Der nächste gelungen Abend war dann die Frontpage Party, trotz einiger Koordinationsschwierigkeiten ein geiler Heiligabend, grüße hier an dieser Stelle an Armin und Hawks, Tom  Clark und die anderen.

Mein Gestammel muß ich hier jetzt leider abbrechen, natürlich werde ich auch weiter für euch das ge-schehen im Bielefelder Cafe Europa beleuchten und euch mit banalen Verbalschrott die Hucke vollsülzen.

In der nächsten Ausgabe wird dann wieder von euren Lieblingen The Stickmen, Karotte und Mate Galic und Sabine Christ die Rede sein. Bis demnächst

Quelle: Frontpage

Das alte Cafe Europa braucht eure Hilfe!!!!

•Dezember 30, 2008 • Kommentar schreiben

Das Material ist dünn. Bitte sagt Bescheid, wenn ihr noch Material – vor allem Fotos – von alten Cafe Europa Parties habt (Madhouse-Material – vor 11.1995 – wird auch genommen).

- Flyer

- Party-Fotos

- DJ-Sets

- Videos

- etc.

Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, werden alle Infos vertraulich behandelt… So ein Ding wie mit der Koksküche damals im Büro passiert uns nicht nochmal *lol*

Cityreport in der Frontpage, April 1996

•Dezember 30, 2008 • Kommentar schreiben

Wir schreiben den vierten Monat im Jahre 1996. Ganz Ostwestfalenlippe ist vom Trübsal besetzt, Ganz Ostwestfalenlippe? Nein, In Bielefeld hält eine kleine Feiergemeinde jeder Androhung von Langeweile stand.

Das Café Europa – das Phantom im Bielefelder Nachtleben. Eine Höhle der Freude und Ausgelassenheit. Hier werden die Pläne geschmiedet, wie man die nächste Arbeitswoche übersteht, hier mixen die Druiden den Zaubertrank, der das Leben wieder kraftvoll macht, um in der Woche dem Feind gelassen in die Augen schauen zu können.

Majestix unser Chef tüftelt Woche für Woche ausgeklügelte Pläne aus, um uns auch das nächste Wochenende wieder eine genüßliche Show zu bieten. Miraculix, Gutemine, Asterix, Obelix, Methusalix,

Erst letzten Monat zauberten unsere Stammesdruiden zusammen mit einem Gesinnungsgenossen einen mächtigen Vodoozauber und der Stamm steppte im Takt. Doch sollte dieser Abend erst einstimmen in den Monat wo der Langeweile der Kampf angesagt wurde.

Unbeschreibliche Gebräue zauberten uns die Druiden Pauli, Christoph Liebing und ihrer Schwester Nathalie De Borah zusammen mit unserem Stammesdruiden Warren D. Man schrieb den 0007.0004.1996, einen Sonntag im Namen der Götter. Die Kriegstrommeln verzauberten den Stamm und tranceartig bewegten sich die Masse um das Lagerfeuer. Asterix und Obelix begannen wieder mit ihren Rituellen Prophezeiungen und die Rauschkräuter setzten selbst Gutemine die Frau des Chefs in ekstatische Verzückung. Man ganz sagen der Abend war eine Freude für die Götter.

Doch ein guter Chef läßt seinen Stamm nie im Stich. Schon am nächsten Freitage sollte Taranis gehuldigt werden und die Donnerdruiden Ingo Marschhäuser und Oliver Huntemann zeigten uns neue Sphären. Fünfuhrteefix und Seebigboss waren mal wieder im Lande und sie fühlten das warme Feuer in ihrem Herzen auflodern. Diese Nacht war hart und wir mußten uns am nächsten Morgen von Nathalie De Borah und Warren D. aus dem Nirwana retten lassen, ansonsten hätte uns der Alltag nie wieder gekriegt.

Der 19.04 Stand dann im Zeichen des Stammes, die einheimische Druiden Jeremy Gurl, Andre Michelle, Warren D. und

Stefan Born im Cafe Europa

Stefan Born im Cafe Europa

stimmten zu unseren unverkennbaren Stammessingsang an. Und der Stamm feierte bis in den frühen Morgen. Noch gegen 10.00 wurde der gotische Gesandte, der zur Zeit noch indem Gemäuer Asyl sucht, aus dem Bett geworfen. Doch jedweilige Intervention blieb vom Stamm ungehört. Die spinnen die Goten!

Und die feiern gingen weiter, auch wenn Partybremsen aufmuckten, Troubadix uns nervte und Majestix für einen Augenblick die Beherrschung zu verlieren schien, Asterix, Obelix und Miraculix behielten die Ruhe und entschwebten dem Szenario auf ihre weise.

Wichtig vor allem für die weiblichen Stammesmitglieder war der 26.4. Ein Druide aus dem tiefen Süden war zu Gast und „spielt so richtig Schub Schub für Mutti“(O-Ton E.T.), die sich auch gleich, von Argony’s Anblick derartig verzückt, dermaßen abschoß, das sie gegen 3.00 in ihr Bett getragen werden mußte. Tja das war wohl nichts.

Die Woche drauf war dann sanftes Programm angesagt, denn am frühen Morgen sollte es einen Familienausflug geben. Majestix lud ein in Richtung Mayday – Kulttanzplatz geben, daß heil sollte in den Aftertanzveranstaltungen gesucht werden. Doch nicht das zuvor die Goten Rabatz machten, nein die Tanzveranstalltungen am 1. Mai fanden in unserer Familie keinen großen Anklang und man währe wohl doch besser zum großen Druiden nach Frankfurt gefahren.

Aber wie Mutti immer sagt, zu hause ist’s am Besten und so darf man gespannt sein, was Asterix, Majestix, Obelix und der Stamm der Feiernden sich noch einfallen lassen, damit in Bielefeld kein Auge trocken bleibt.

Quelle: Frontpage

Cityreport in der Frontpage, April 1995

•Dezember 30, 2008 • Kommentare sind deaktiviert

Die Zeit ist reif!
Bielefeld meldet sich von der Housefront. Freitagabends, in den Tiefen der City, am Klosterplatz, wirds häuslich. In gemütlicher Atmosphäre mit nahem Kontakt zum DJ, bewegt man sich im Madhouse  zu allen Stilrichtungen des House.

Am 07/04 hatten wir Gäste aus Kassel. Pieré und Chi, sowie Maik tb aus Hannover besuchten uns. Zusammen mit DJ Andre Michelle stieg eine geile Party. Die letzten verließen um 9.00 Uhr morgens das feiernde Schiff.

Am 14/04 war der Laden zu, doch wir hatten ja noch den Ostersonntag(16/04). Michael Gruman und Massimo liefen bei uns auf und zu guter letzt schickte Jeremy Gurl die Bielefelder in einen  Ostermontag der für die letzten erst nach diversen privaten Afterhouren zuendegehen sollte.
Farley Jackmaster Funk war es dann, der am 21/04 erneut die Bielefelder ins Madhouse zog. 400 Körper schoben sich angeheizt von housigen Rhythmen durch den Laden.
Ein heißes Wochenende sollte dann am 28/04 von Jeremy eingeleitet werden, der von Joey Vasquez abgelöst wurde und zum Schluß hin an Andre Michelle übergab. Und da man+frau nach so feinen Klängen nicht  nach Hause will, wurde bei strahlenden Sonnenwetter der ausklang in diversen Parks gesucht.

Am Sonntag ging es dann auch sogleich weiter. Joe Lewis ließ ein Housegewitter über uns her-einkrachen und der Laden kochte, Ars Larson ,der schon kurz vor Joe aufgelegt hatte übernahm dann später wieder und gab dann an den gerade aus Hamburg zurückgekehrten Jeremy weiter, die Stimmung war bombig.

Im neuen Monat ließen uns Andre Michelle und Daniel Klein eine housige Nacht verleben. Der laden war mit 350 klebrigen Körpern gefüllt und es wurde gefeiert bis die Sonne wieder ihre warmen Strahlen zu uns sannt. Sie gab uns wieder Kraft für den Samstagabend. Das Neuroserve lud uns zu neuen Schandtaten ein. Andre Michelle feierte seinen Geburtstag und die Mauern bebten zu den Klängen von Andre, Kaspar und Ralf Noetzel. Zu Acid klangen glitten die Gäste durch Nebelschwaden und blauem Licht. Später gaben noch Jeremy und Ringel ihr können zum besten, bis um 12.00  die 20 letzen Fanatiker ihr Glück in der Natur suchten.
In den nächsten Wochen erwarten wir dann Gäste wie T.B.A.(Basti)12/05, Jason Nevins(19/05), Keoki(26/05) und  Roland Caspar(02/06), everytime supported bei Andre Michelle and Jeremy Gurl.

Quelle: Frontpage

Artikel in 727, März 1997

•Dezember 30, 2008 • Kommentar schreiben

Schon 1993 begann die Geschichte des heutigen Café Europa. (Das) Impact Team veranstalteten im Neons House und Techno Events. Weiter durchfeierte das Team das Madhouse, und landete im November 1995 im Café. Der ältesten Feierlocation in Bielefeld. Dieses Jahr, zum 66. Geburtstag des Cafés, hat sich auch programmatisch einiges geändert. Vom „strictly house“ Konzept wandte man sich ab Winter 96 wieder der ganzen Bandbreite der Techno und House Klänge zu, wie damals in den Anfangszeiten im Neons.

Das Café Europa, gegenüber von McDonald`s am Jahnplatz im Herzen Bielefelds gelegen, liegt in der 1. Und 2. Etage eines langweiligen 50er Jahre Baus. Wer den Eingang findet, kann hier Freitags und Sonntagsmorgens in erheblich weniger langweiliger Atmosphäre seinen inneren Trieben freien Lauf lassen. Es darf lang und schmutzig getanzt werden.

Am Freitag wird ein ausgesuchtes Programm von Act geboten, die schon seit geraumer Zeit auf dem Dancefloor von sich Reden gemacht haben. Ab 23.00 wirken die orange Atmosphäre und die schwüle Luft das was gern tanzt und feiert. Jeremy Gurl und Stefan Born sind hier die Hommies, doch auch Warren D, Karotte, Steffen Irlinger und Ingo Sänger finden sich hier regelmäßiger ein. Ferner sorgten Act`s wie Sneak, Ritchie Hawtin, Mark Spoon, Pauli, Terrance Parker, Sven Väth und Pascal F.e.o.s.(inkl. Resistance D) sowie The Stickmen, die sich im Café austobten und in der nächsten Zeit Der Dritte Raum, Dr. Motte, Westbam, Jeff Miles, Laurent Garnier, Carl Cox für den gewissen Drive auf und um den Dancefloor.

Der Sonntagmorgen soll mit der „Church of House“ den Glauben zurück in die Feiergemeinde bringen und so finden sich auch immer mehr Gläubige im Café Europa ein, um den Reden der Laienprediger zu frönen. Ab 7.00 Uhr dreht hier, was sich bisher noch nicht in der Riege der großen Namen eingereiht hat. Warren D der Homepope feiert zusammen mit Eclipse, Rogue, Dan Weed, Nomex, Gunman und Da Bastard. Doch auch The Engineer, Ax und Karotte drehen hier durch.

Mit John Aquaviva`s High Noon am 1.6, wird dann auch die berüchtigte Fahnenspitze ins Feiergeschehen einbezogen, Open Air wird sonntäglich ein Picknick mit musikalischer Untermalung über den Dächern der Stadt mit idyllischen Blick aufs Münsterland gefeiert.

Das alte Cafe Europa

•Dezember 30, 2008 • 1 Kommentar

Hier entsteht der biographische Rückblick auf die geilen Feiertage im Cafe Europa zwischen 1995 und 1997. Wer zum aktuellen Cafe Europa möchte, wende sich bitte hierher, das geht uns nichts an.

Da ich nur begrenztes Material aus der damaligen Zeit besitze, bitte ich alle alten Feiernasen mir ihr Material zuzusenden.